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Die Sava-Feier – die Schul-Slava 2017

Punkt 12:00 Uhr hattes sich unsere Schulkantine in eine kleine Aula verwandelt, in deren Mitte sich die Ikone des Heiligen Sava mit dem Slava-Kuchen, dem Kochweizen sowie der brennenden Slava-Kerze befanden. Der Schulleiter, Herr Wiedenhofer, Gäste sowie Grundschülerinnen und Grundschüler und  einige Gymnasialklassen warteten geduldig mit ihen Lehrerinnen und Lehrern auf Vater Vladimir Marković, den  Schulparochus.

Die Feier begann mit einem Gebet Vater  Vladimirs. Nach dem Schneiden des Slava-Kuchens sprach der Schulparochus zu der versammelten Schüler- und Lehrerschaft von der Liebe des Heiligen Sava zum Wissen und der Bedeutung dieser Liebe für uns heute. Unser Schulleiter, Herr Wiedenhofer, bedankte sich bei Vater  Vladimir.

Die diesjährige kleine Sava-Feier wurde von den Schülerinnen und Schülern der Klassen 2,3 und 8 vorbereitet, unterstützt von ihren Lehrerinnen, Frau Đuričić, Frau Jovković und Frau Kušević (Fächer: SaM, SaF und Religion).

Zwei nette junge Moderatoren, Andjela und Michael, Klasse 2, führten uns durch das kurze Programm, das aus Liedern und Gedichten zusammengesetzt war. Gleich zu Beginn hörten wir „Kleine Schüler sind wir“, „Das Gebet des Heiligen Sava“  sowie „Savas Sonne“ auf Deutsch und Serbisch.  Danach trugen die kleinen Sänger aus Klasse 2, die Serbisch als Mutter-  bzw. Fremdsprach lernen, das Lied „Ein schöneres Kind,  als den jungen serbischen Prinzen Rastko, gab es nicht“ vor.     

Im weiteren Verlauf der Feier wurden den bereits fiebernden Schülerinnen und Schülern der Grundschule bescheidene Preise für die besten Ausmalbilder zum Thema „Aus dem Leben des Prinzen Rastko und des Mönches Sava“ verliehen.

Ganz zum Schluss sprachen und sangen die Schülerinnen und Schüler der Klasse 8 die Verse des Dichters Vojislav Ilić:  „Wer klopft so spät in der tiefen Stille“.

Die Sava-Feier klang mit der Sava-Hymne sowie dem gegenseitigen Teilen des Slava-Kuchens und des Kochweizens aus. Für den einen oder anderen war dies eine neue Erfahrung, für die übrigen hingegen etwas, was sie wiedererkannten und worauf sie sich immer aufs Neue freuen. 

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Julijana Kušević